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In 19 der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist der Euro das gesetzliche Zahlungsmittel.

Seit dem 1. Januar 1999 ist der Euro die offizielle Währung der Europäischen Union und wird als Buchgeld (elektronisches Geld) geführt. Mit dem 1. Januar 2002 wurde der Euro schließlich auch als Bargeld eingeführt und löste somit die nationalen Währungen wie beispielsweise die Lira in Italien ab. Jedoch wurde die Einführung des Euros an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, wie beispielsweise die wirtschaftliche Stabilität eines Landes.

Insgesamt erfüllen 19 der insgesamt 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Voraussetzungen und verwenden den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel. Neben den EU Mitgliedsstaaten gibt es noch vier weitere Länder, welche mittels formellen Abkommen den Euro eingeführt haben:

  • Andorra
  • Monaco
  • San Marino
  • Vatikanstadt

Heute sind Euro-Banknoten (Geldscheine) im Wert von über 1 Billion Euro im Umlauf und bilden das gesetzliche Zahlungsmittel für 340 Millionen Menschen in der EU. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist gemeinsam mit den Nationalbanken für die Herstellung der Banknoten verantwortlich. Des Weiteren überprüft die EZB gemeinsam mit der Europäischen Kommission jährlich ob weitere Länder der EU die entsprechenden Voraussetzungen für die Einführung des Euros erfüllen.

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