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Sobald die Menschen sesshaft wurden, fingen sie an Siedlungen zu bauen und Felder zu bestellen. Dabei kam es vor, dass von Manchem mehr produziert wurde, als man selbst benötigte. Gleichzeitig fehlte es aber an anderen Waren. Beispielsweise hatte ein Bauer Getreide im Überfluss, während ihm jedoch Werkzeuge fehlten. Man fing somit an Waren gegen Waren zu tauschen (= Tauschwirtschaft).

Problematisch wurde es, wenn die angebotene Ware vom Anderen nicht benötigt wurde oder nicht lager- und transportfähig war.

Um den Tauschvorgang zu vereinfachen, wurden bald Edelmetalle, Muscheln oder je nach Gebiet andere Materialien verwendet, welche haltbar, transportfähig, einen allgemein anerkannten Wert besaßen und nicht im Überfluss vorhanden waren.

Die ersten Münzen wurden schließlich Ende des 7. Jahrhundert vor Christus in der heutigen Türkei eingeführt.

 

Nur der Staat hatte das Recht Münzen zu prägen. Dabei wurde der Wert der Münze garantiert und die Bürger zur Anerkennung des Zahlungsmittels verpflichtet.

Mit der Zeit wurde das Zahlungsmittel immer weiterentwickelt, um den Zahlungsvorgang zu erleichtern.

So wurden Ende des 14. Jahrhunderts die Münzen bei Banken hinterlegt, wofür man als Bestätigung ein Quittung aus Papier erhielt, welche leichter und sicherer zu transportieren war als Münzen.

Diese bildet zusammen mit den Münzen die Vorläufer unseres heutigen Bargeldes. Bis heute kontrollieren die sogenannten Zentralbanken im Auftrag des Staates die Geldausgabe und sorgen somit für die Wertstabilität des Geldes.

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