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Ein Scheck ist dann praktisch, wenn du eine größere Summe bargeldlos bezahlen möchtest, der Empfänger aber nicht auf eine Überweisungsbestätigung warten will.

Wenn du selbst einen Scheck bekommst,

gib ihn deiner Raiffeisenkasse zum Einzug. Der Scheckbetrag ist dabei nicht sofort verfügbar, sondern wird erst nach erfolgreicher Überprüfung auf deinem Konto gutgeschrieben.

Die Bank des Scheckausstellers kann jedoch den Betrag an jede Person ausbezahlen, die den Scheck vorlegt. Deshalb ist es wichtig, das Schriftstück auf der Vorder- und Rückseite mit dem Vermerk „nicht übertragbar“ zu kennzeichnen. Somit kann der Scheck nicht an eine dritte Person weitergegeben werden.

Wenn du jemandem einen Scheck ausstellst,

kann derjenige damit zu deiner Bank gehen und sich das Geld auszahlen lassen. Oder er geht mit dem Scheck zu seiner Bank, dann wird der Betrag von deinem Konto abgebucht und auf seinem Konto gutgeschrieben.

Musterscheck

Damit ein Scheck gültig ist, muss dieser mit folgenden Bestandteilen versehen sein:

  • Ort
  • Datum
  • Betrag
  • Name des Empfängers
  • Bankkoordinaten
  • Unterschrift des Ausstellers

Die zwei am weitesten verbreiteten Scheckarten sind der Bank- und Zirkularscheck. Der Unterschied liegt darin, dass die Bank beim Zirkularscheck dem Empfänger garantiert, dass das Geld auf dem Konto des Ausstellers verfügbar ist (der Scheck ist gedeckt) und beim Bankscheck hingegen nicht.

Der Verkaufsförderung dienende Werbeanzeige. Die Vertragsbedingungen entnehmen Sie bitte den von den verschiedenen Bestimmungen vorgesehenen Unterlagen (Informationsblätter, Produkthefte, Geschäftsordnung, standardisiertes vereinfachendes Beispiel), die Ihnen auf unserer Homepage www.raiffeisen.it und an den Infopoints bzw. Schaltern Ihrer Raiffeisenkasse zur Verfügung stehen.